Trás-os-Montes: aufgebautes Erbe, Geschichte und Kultur

Von den Überresten der römischen Besatzung bis zu den mittelalterlichen Gebäuden, bietet Trás-os-Montes ein reichhaltiges Bauerbe. Allein dies macht, die Region, schon einen Besuch wert.

Associação de Turismo do Porto CC BY-NC-SA 3.0

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Bekannt für Heilwasser

Besuchen Sie die Stadt die einmal die blühendste römischen Stadt der Iberischen Halbinsel war. Chaves, oder Aquae Flaviae, war bei den Centurionen für das Heilwasser dass mit 73°C aus der Erde spross bekannt.

Seit der Kaiserzeit sind die Thermen von Kaiser Flavius ​​Vespasian und die schöne römische Brücke über den Tâmega, die weiterhin die beiden Teile der Stadt verbindet, erhalten.

Thermal Liebhaber oder nicht, werden Sie den Kurpark, wo es mehrere Bars, Cafés und junge Leut gibt, geniessen.

Im mittelalterlichen Stadtkern, in der Rua Direita, beachten Sie die malerischen verzierten Häusern mit eisernen Balkonen. Diese lebhaft Arterie führt bis zur Burg, wo man einen schönen Panoramablick über die Stadt und Umgebung geniessen kann.

Noch im Zentrum von Chaves, Besichtigen Sie die Kirche der Barmherzigkeit, sie hat einen schönes Barock Portal und der Innenraum ist mit Fliesenbilder ausgekleidet die Szenen aus dem Leben Christi und der Burg von São Francisco darstellen. Auf der Burg wurde ein Kloster aus dem XVI Jahrhundert in ein Luxushotel umgewandelt (Forte de São Neutel).

Nutzen Sie die Gelegenheit, um den Schinken von Chaves, eine der Spezialitäten der Gemeinde und der Region, zu verkosten.

Bühne für verlorene Lieben und Königliche Ehebrüche

Den Eintritt in die Festung von Bragança, die von einer mittelalterlichen Mauer umgeben ist, macht man die Porta da Vila (Dorftor), wo uns die Figur von D. Fernando empfängt. Zweite Herzog von Bragança. Den Blick von der Burg lässt jeden erstaunt.

Rundum sind 15 Türmen, aber der Prinzessins Turm hat besondere Bedeutung. Es wird gesagt, dass da die D. Sancha, der Schwester von Afonso Henriques, um die Untreue ihres Mannes, der mächtige Fernao Mendes weinte, und dass dort die D. Leonor, Gemahlin des vierten Herzoges von Bragança eingesperrt wurde. Sie wurde des Ehebruchs angeklagt und der verärgerte Ehemann erstach Sie in seinem Palast von Vila Viçosa.

Der beeindruckende Hauptturm beherbergt ein Militärmuseum wo die jahrhundertealten Geschichte des Schlosses erzählt wird. Auf der Dachterrasse hat man einen wunderbaren Blick über die schöne Landschaft von Trás-os-Montes.

Noch auf der Burg, beobachten Sie genau den seltsamen Pranger, der auf einem Schwein aus Stein seht und der einzigartige Municipalis Domus, wo im Mittelalter sich der Stadtsenat traf.

In der Stadt Bragança, ausserhalb der Burg, gibt es auch viel Geschichte und es ist eine lebendige und einladende Stadt. Achten Sie auf die zahlreichen Paläste des ehemaligen Adels.

Gemeinschaftliche Dörfer

Ausserhalb der grossen Städte gibt es immer noch Gemeinden, die das gemeinsame Wohl mit allen teilen. Ganze Dörfer teilen sich noch den Holzofen, die Eira (ebene Fläche wo das Getreide, geschlagen und gesiebt wird), die Mühle, die Weide und den Ochsen für die zucht. Und wo Weidewirtschaft noch eine Quelle des Reichtums ist.

In der Nähe von Chaves, im Naturpark Montesinho, besuchen Sie die Dörfer Guadramil und Rio de Onor, die der Gemeinde Montalegre gehören. Im Nationalpark Peneda-Gerês, besuchen Sie Pitões das Júnias und sehen Sie selbst an wie dieses einzigartige Erbe den sozialen Fortschritt standgehalten hat.

Rio de Onor ist das beste erhaltene Dor f im Naturpark Montesinho. Seine Bewohner sprechen einen sehr alten, halb Portugiesischen und halb Spanischen, Dialekt. Warum? Weil interessanterweise dieses Dorf mit Spanien geteilt wird. Die Spanische hälfte heisst Rihonor de Castilla.

In Guadramil, sowie in França und Montesinho, können Sie die traditionellen Granithäuser mit Schieferdächern bewundern und mehr über die Fernweidewirtschaft erfahren.

In der Nachbarschaft von Pitões das Júnias finden Sie, ein echtes Reichtüm, kleine Wasserfälle, um sich abzukühlen und ein Zisterzienserkloster in mitten der Landschaft. Im Dorf gibt es immer noch traditionelle Handwerkerei. Zur erinnerung nehmen Sie ein Paar handgestrickte Wollsocken mit.

Wie Sie nachweisen können, ist es fast unmöglich, die lokale Küche zu widerstehen, su deren Produkte gehören zum Beispiel, Honig aus Montesinho und das Mirandesa Rindfleisch.

Pauliteiros und Dudelsack

Gehen Sie bis ins tiefe Inland. Miranda do Douro ist eine Stadt die von dem Internationalen Douro Naturpark umgeben ist. Schauen Sie sich die Tänze der Pauliteiros an, die von Dudelsäcken begleitet werden, dies ist ein Erbe der keltischen Besetzung, in der Region, während der Eisenzeit. Und achten Sie auf den Mirandês, eine Sprache die nur in dieser Region gesprochen wird.

Miranda hat keltische Wurzeln, wurde von den Römern besetzt und im achten Jahrhundert wurde Sie von den Arabern Mir Andul genannt.

Diese Hinterlassenschaften sind nicht nur in der lokalen Kultur, sondern auch in den Gebäuden Gegenwärtig. Achten Sie auf die Reste der Burg die D. Afonso Henriques, der erste König von Portugal, erbauen lies. Es existieren weiterhin Teile der Zitadelle und ein paar Stücke der Stadtmauer. Die Kirche Santa Maria Maior, die fast zwei Jahrhunderte lang den Rang einer Kathedrale hatte, gab dadurch Miranda, in der Region, eine grosse Bedeutung.

Anreise

 Nach Porto gibt e slow cost flüge, zum beispiel, von London (Stansted e Gatwick), Paris (Beauvais, Orly, Vatry e Charles de Gaulle), Marseille, Lille, Bolonha, Bordeaux, Lyon, Toulouse, Madrid, Barcelona El Prat, Teneriffa, Valencia und Palma de Mallorca.

Nur im Sommer gibt es Billigfluggesellschaften mit Flügen aus Liverpool, Las Palmas, Carcassonne, Rodez und Nantes.

Mit normalen Tarifen gibt es Flugverbindungen von London - Gatwick, Madrid, Barcelona und Paris - Orly.

Der beste Weg um vom Internationalen Flughafen Francisco Sá Carneiro in die Innenstadt von Porto zu kommen, ist bei Metro (Stadtbahn). Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten.

Vom Porto nehmen Sie die A4 in Richtung Amarante, und dann nehmen Sie die IP4 in Richtung Bragança bis zum Herzen von Trás-os-Montes.

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